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Bleiberecht für Koblenzer Kinder
Familie Yildirim muss zurückkehren!

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Nafiye und Emine wurden im linken und Cerhat, Cebrail, Ali Yildirim im rechten Polizeibus abtransportiert.

Babs sichtlich voller Schmerz vor dem Polizeibus sitzend und fassungslos Jürgen Rathman das Geschehen beobachtend.

Alle Eingänge zur Kirche wurden von der Polizei bewacht und die Kirche somit umstellt.

Nachher trafen sich ca. 30 Menschen in der Kirche zusammen, gemeinsam versuchten wir, uns zu stützen. Viele Tränen flossen, die Ohnmacht war groß, die Wut über die staatlichen Behörden übertraf dennoch die Ohnmacht. Die Frage, die ständig gestellt wurde: Was ist diesem Staat noch heilig? Wie konnte es nur möglich sein, dass die Polizei die Kinder aus der Kirche holte? Kein Ort mehr, an dem man vor staatlichem Zugriff sicher ist? Auf dem Weg zu einem totalitären Staat? Gab es das nicht schon einmal - nur sind die Opfer nun Andere? ...

Der Schulranzen von Cerhat, gepackt und für die Schule bereit. Ja, Cebrail und Cerhat gingen zur Schule. Das Risiko wurde eingegangen trotz Kirchenasyl gecatched zu werden. Die Schule war den Eltern sehr wichtig. Sie mussten es doch am besten wissen, wie es ist, wenn man nicht lesen und schreiben gelernt hat. Sollte es den eigenen Kindern genauso ergehen?

Der Unterstützerkreis im Gespräch mit einem Reporter der Rhein-Zeitung, Peter Karges.

Pastor Peter Corsten der Kirche St. Peter und Werner Huffer Kilian von der Initiative Zuflucht - fassungslos und voller Traurigkeit.